Der PC-LAIEN-KURS

Willkommen auf dieser Linkpage, die Ihnen helfen kann den Computeraufbau zu verstehen...


Regel Nr. 1: Die Sonne geht auf, die Sonne geht unter und

                der Rechner fährt rauf und auch wieder runter...

Sehr verehrte Damen und Herren...

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Diese Linkpage wurde als themenbezogene Page erstellt und soll diesbezüglich Interessierte zu einer Hompage führen, die dieses Thema u. a. behandelt!

Notfalls: "www.hohl-comics-beepworld.de" eingeben, falls mal wieder der eigentliche Link nicht funktioniert!

Die Regel Nr. 1 kennen genervte PC-Benutzer ja eigentlich schon, will sagen:

Geduld am PC ist oberstes Gebot!

Entfernen Sie bitte, zu Ihrer eigenen Sicherheit, vorher alle Stricke, Seile, Waffen, Rasierklingen und langen Kabel oder ähnliches Gefahrengut aus Ihrem Wohnbereich, sowie der greifbaren Nähe, falls Sie am Gerät Änderungen vornehmen wollen, bevor sich am Ende noch nicht nur Ihr PC allein "aufhängt" oder sonst wie "stirbt"! ;-)

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Wenn Sie Ihren PC nach Ihren persönlichen Vorstellungen gestalten wollen, dann wird für Sie noch sehr häufig die Sonne auf und unter gehen, bis das "Mistding" endlich "einigermaßen" läuft!

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In bestimmten Fällen ist es sogar unmöglich, trotz aller Optionsauswahlen, den Rechner nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.

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Auch der Wunsch nach einer "Multifunktionskiste" schwindet mit zunehmender Erfahrung schon bald.

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Da verheddern sich manche Programme gegenseitig, oder entreißen sich gegenseitig ihre Verknüpfungen, welche je nur für ein einzelnes Programm gelten, oder die PC-Einstellungen sind zwar für das eine Programm "ein Segen", setzen das andere aber außer Kraft, wichtige Dateien des einen Programmes werden einfach von Dateien eines anderen Programmes überschrieben, verstellt oder gelöscht, ständig soll man für jedes Programm eine gesonderte Grafikkarte verwenden, den Arbeitsspeicher erhöhen oder gar gleich einen anderen PC anschaffen und und und. Am besten schafft man sich wohl für jedes einzelne Programm den darauf speziell abgestimmten PC an!

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Kurz: PC-Arbeit ist nichts für schwache Nerven!

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Verzweiflungstaten, wie in den PC treten, den PC aus dem Fenster werfen, oder das Gerät mit Axt oder Vorschlaghammer endgültig "reparieren" zu wollen, sind Dinge, die ich sehr gut nach empfinden kann, von denen ich aber abrate!

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Sie würden lediglich auf der "Physik" herum hauen, obwohl Sie eigentlich (meistens) lieber die Köpfe derer treffen wollen, die so einen "Quatsch" programmierten.

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Es ist dann in der Regel die Software (Programme) und nicht die Hardware (Gerät u. Koponenten), die hier den Nutzer "entzückend ausflippen" lässt.

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Den Hardware-Hersteller freut solches Verhalten, falls Sie sich nach Abregung ein neues Gerät zulegen.

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Zumindest der Schrotthändler freut sich auf Ihren "getöteten PC", denn der Computer enthält u. a. Gold, neben vielen weiteren, wertvollen Rohstoffen, wie:

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Eisen, Kupfer, Chrom, Zink, Nickel, Aluminium, Glimmer, Silizium, Keramik, Kunststoff...

- um ein paar Rohstoffe zu nennen.

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Die Homepage Seite, zu der man mit diesem Link "Zum PC-Kurs/ Der Aufbau" gelangt, soll jetzt eigentlich nicht zum Drauf-los-basteln einladen, sondern lediglich einen Einblick in die etwaige Technik eines solchen Gerätes bieten!

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Für Autodidakten könnte es allerdings nun eine große Versuchung werden.

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Die Technik des Computers ist auch nicht das eigentliche Problem an der Sache, welches einen leicht in den Wahnsinn treiben kann, sondern die übermäßigen Optionseinstellungen und die vielen Eigenmächtigkeiten der meisten Programme!

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Ständig und immer wieder wird mir der Computer zur "Petze privater Angelegenheiten" umprogrammiert!

Viele Programme funktionieren gar nicht, wenn ihnen das Petzen versagt wird! Na dann, drauf gesch... .

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Es gibt eine Reihe Personen, die sich über meine PC-Probleme wundern. Diese Leute meinen, sie hätten keinerlei Probleme mit ihrem PC.

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Es läge wohl daran, dass ich wohl doch nicht so viel Ahnung von Computern hätte, wie es sonst so scheint. Diese "Sorgenfreien" versuchen ja auch nicht ihre Rechner manuell zu steuern, sondern unterwerfen sich der Automatisierung der Systeme!

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Eine Analyse deren Rechner ergäbe mit 100 % -iger Sicherheit deren totale Überwachung.

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Da kontrolliert der PC den Menschen und nicht so wie ich es gerne hätte: Der Mensch die Maschine PC!

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Diese Menschen haben auch ständig ihr Handy an und ahnen nicht, oder wollen auch gar nicht wahr haben, was sie eigentlich damit anrichten.

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"Ich muss schließlich ständig erreichbar sein...!"

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Wenn ich denen dann etwas von "Handy als Satellit für die Fernsteuerung von gechipten Menschen-Robotern" erzähle, dann werde ich oft behandelt, als wäre ich verrückt. Dabei sind es oft Leute, die nicht einmal ihr Fahrrad ordentlich reparieren können.

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Und von Technik haben viele davon so viel Ahnung, dass sie eine 1200 Watt Stereo-Anlage, mit 104 dB Leistung am Lautsprecher, für lauter halten als eine 60 Watt Anlage mit gleichem Frequenzgang, mit 112 dB Schalldruck - Also, die: KEINE AHNUNG!

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Na gut, dafür weiß ich nicht viel über Fußball.

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Sicher haben Menschen unterschiedliche Interessen und ebenso unterschiedliche Bildung.

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Das respektiere ich!

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Mich nerven davon nur die Maulhelden, die mit dem Mund immer alles besser können, oder ebenso einen Anderen kennen, der es besser kann, aber die am Ende etwas eigenes nicht vorzuweisen haben.

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Insbesondere sind es aber die, die ständig (fast) allem widersprechen was ich äußere und erst dämliche Diskussionen anfangen, um später eine scheinbar gerechtfertigte Schlägerei daraus zu machen.

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Sinn macht eine Unterdrückung intelligenter Menschen insbesondere dann, wenn der Unterdrücker einer besonderen Gruppe angehört, deren Ziel es ist, die gesamte Menschheit dumm zu halten und um sie nach Übertölpelung zu versklaven.

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Hierfür planen bestimmte Personen unseres Planeten das "Chipping" der Lebewesen. Hiermit lässt sich der Mensch, aber auch das Tier, oder Insekt anschließend fernsteuern. Die somit entstehenden Roboter sind also superbillig und (fast) nicht als solche identifizierbar!

Man müsste schon jetzt alle Synapsenmuster eines jeden Menschen, ohne diese Hirndaten zu verändern, gespeichert haben, um durch spätere Vergleiche einen Robotorisierten entlarven zu können.

Eine Biochip-Art löst sich sogar schon innerhalb von nur 3 Wochen auf.

Jede Menge Zeit genug, einen Handybesitzer neu synaptisch zu strukturieren (Umprogrammierung).

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Es ist also schlicht in Planung, uns unsere Körper zu stehlen und unsere Seele (das Hirn) zu manipulieren. Natürlich wird die Technik NUR zu unserem Besten eingesetzt versichert die Wissenschaft!

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Vor allem für die armen Behinderten. Sicherlich...

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Ich hätte da eine Idee, wem u. a. verantwortlichen Politiker ich gerne mal eine 60er Jahre ARD-Fernsehkamera hinten hinein schieben möchte, einen Chip in den Kopf pflanzen, falls er noch keinen hat, um ihn dann ferngesteuert mit seinem Rollstuhl über die Klippe von Helgoland zu googeln, damit er mal etwas über das deutsche Grundgesetz lernt.

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Die Spioniererei in Handys, Computern und wo auch sonst geschnüffelt wird, soll wohl eher die Kriminellen der Politik und des Staatsapparates schützen, als die angeblich zu schützenden Bürger.

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Das Post und Fernmeldegeheimnis, so auch das Recht auf Privatsphäre sind doch schon lange abgeschafft worden und falls die Bürger dies bemerken sollten und nach Artikel 20 des Grundgesetzes, mit Recht wegen dieses Mißstandes, aber auch vielleicht weiterer, aufbegehren, falls sie denn überhaupt mal wach werden, so möchten doch einige Menschen darauf gut vorbereitet sein, bevor sich da etwas zusammenrottet und es den Verantwortlichen an den Kragen geht.

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Dafür sind detailierte Informationen über den Einzelnen immer gut, denn er wird dadurch berechenbar!

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Im Übrigen eignen sich Spielkonstruktionen, im größer angelegtem Ausmaß, wie das PC- u. Konsolen-Spiel "Die SIMS", durchaus auch für die vage Vorausschau des Bevölkerungsverhaltens bei Katastrophen, Aufständen, bei Fußball oder Krieg und ähnlichem. Dies legt fast den Verdacht nahe, die LOVEPARADE sollte beabsichtigt schiefgehen und abgeschafft werden, da der stets verursachte Dreck und auch das Drumherum die Berliner Stadtkasse sehr belastete.

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Ob hier ein Militärprogramm die Vorausschau machte und die Organisation der Parade ein Experiment war? So etwas werden wir dann aber wohl nie erfahren!

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Die an sich harmlosen Geräte können also, in dieser und in anderer Hinsicht, alles andere als harmlos sein. Es geht also nicht nur darum, uns maßgeschneiderte Werbung anzudrehen, sondern um nicht weniger als unser Leben!

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Nicht um das PRIVATleben sondern das LEBEN!

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Doch dazu später noch ein paar Sätze mehr...

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Tausende und abertausende Optionen sind in den Programmen einstellbar!

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Leider werden diese über das Internet durch Updates, Downloads, oder auch über das "heimliche" Laden von CD´s über CD-Rom/ DVD-Rom immer wieder verstellt!

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Ich selbst bin mehr mit Kontrollen dieser Optionen beschäftigt, als dass ich noch zur eigentlichen Arbeit mit dem Computer komme.

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Datenschutz! Sie kommen nicht an die Information, wer genau Ihre Daten hat und was er damit macht - diese Daten werden geschützt!

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Überlässt man alles den Auto-Einstellungen, so ist man jedem Spion im Internet ausgeliefert!

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Und wer meint, er hätte nichts zu verheimlichen...:

Jeder Mensch hat etwas zu verheimlichen!

In manchen Fällen ist es sogar seine (berufliche) Pflicht, etwas zu verheimlichen!!

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Eine Verhinderung der Spionage ist im Übrigen völlig unmöglich, sofern man am Netz angeschlossen ist!

Wer da widerspricht, dem kann man nicht mehr helfen!

Auch ein eingeschaltetes Handy lauscht!

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Wenn man sich selbst derart ausliefert, ist man schnell Spielball diverser Mafia-Organisationen!

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Die Kenntnisse über private Gewohnheiten eröffnen jedem Angreifer jede Form der Manipulation der eigenen Person und viele weitere Dinge mehr!

Diese Leute bestimmen, bei Interesse an Ihrer Person, am Ende Ihr gesamtes Leben!

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Selbst Ihre Todesart und der Unfallort sind dann kalkulierbar.

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Ihr Handy ist übrigens auch ein PC!

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Genauer: Eine Computer-Wanze und auch ein Satellit!

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SIM-Karten und die SIM-Handys (nur mit SIM-Speicher) speichern alle eingegebenen Daten mindestens beim Karten-Anbieter auf dessen PC´s.

Ihre persönlichen Daten und auch Mitschnitte von Gesprächen während das Handy an war sind von dort aus jeder Zeit einsehbar, und dies mindestens für 6 Monate, die der Gesetzgeber vorgeschrieben hat!

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Natürlich lassen sich somit auch sämtliche Stimmen aller aufgezeichneten Personen imitieren, da folglich ausreichend für "Sprachmuster" vorgesorgt ist.

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Ebenso gibt es Apps, die Ihre Stimme weltweit erkennen und Sie orten, selbst wenn Sie nur in die Nähe eines eingeschalteten Handys etwas sagen.

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Verfügt Ihr Handy noch über einen Produkt-Speicher, so ist dieser schon beim ersten Einschalten des Handys über die "Rückverfolgung" beim Einloggen ins Telefonnetz auslesbar! Also keine Sicherheit!

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Natürlich sind Sie auch sofort ortbar über das Antennen-Zellsystem und diese Daten werden automatisch gespeichert.

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Anhand der Strahlungsintensität zur Netzantenne wird aus drei Intensitätswerten genau ermittelt, auf welchem Quadratmeter Sie sich innerhalb dieser Zelle befinden.

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Wer, z. Bsp., seine Firmenarbeit zu Hause am Internet-PC ergänzend erledigt, verstößt in der Regel gegen seinen Arbeitvertrag und könnte sofort dafür entlassen werden.

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Selbst Schutzprogramme und das Betriebssystem, aber auch der Internetanbieter, schnüffeln ständig automatisiert herum und speichern Daten!

Dessen sollte sich also jeder Nutzer (User) bewusst sein und muss es notgedrungen akzepzieren.

Man muss es nur den Schnüfflern ja nicht all zu leicht machen, doch dann hat man es eben selber schwer...

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Computer... eine feine Sache!

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Es ist der 22.04.2011 und nach 5 Uhr morgens. Gerade stellte ich fest, mein Rechner wurde schon wieder "geknackt"!

Irgend eine "Excel-Matrix-Datei" (wenn-dann-Prinzip) veräppelt mich hier gerade.

Ich kann meine Sicherheitseinstellungen vornehmen wie ich will - kaum mache ich mit weiteren Einstellungen der selben Kathegorie weiter, sind die zuvor Subnetz-geschützten Dateien wieder ONLINE und Dateien die online sein sollten bewegen sich im Subnetz!

Die wenigsten Einstellungen bleiben wie vorgenommen!

Auch mein Google spinnt. Das Anklicken der Ikone brachte mich nicht ins Internet, sondern das Öffnen der Google-Ikone.

Ich werde also gleich offline gehen und noch einmal die Internet-Optionen überprüfen.

Ansonsten muss ich alle Daten komplett "platt" machen, sozusagen KILLEN, um die verantwortliche Datei zu erwischen.

Vielleicht erspart mir ja auch ein anderer Systemwiederherstellungszeitpunkt einen Tag Arbeit, d. h.: Ich muss die Software gleich beabsichtigt beschädigen!

Ohne den Rechner herunter zu fahren, zum Beispiel abschalten per Netzschalter meiner Steckerleiste.

Das mag die Petze von Datenschleuder nämlich überhaupt nicht und bietet neben dem "Abgesicherten Modus" auch die "Systemwiederherstellung" an.

Und ansonsten, falls mal etwas kaputt geht, wie zum Beispiel eine Festplatte: Ich hab genügend "Schrott" um noch 10, oder mehr solcher PC´s zu bauen und genügend Software, um notfalls sogar 5 Rechner zu starten und gleichzeitig damit ins Internet zu gehen.

Mal sehen, ob unsere "Piraten" für ALLE Betriebssysteme gerüstet sind.

Vielleicht wird das mein nächstes Hobby: Programmieren und Betriebssysteme herstellen.

Die Rechner werden immer schneller und sind trotzdem lahm wie mein alter Commodore!

Das einzige, was hier schneller geworden und größer ist als früher, ist diese verdammte Schnüffelei.

Die Verbesserungen für den Verbraucher sind ein schlechter Witz dagegen!

Es wird wohl beabsichtigt verhindert, dass vor allem alte Betriebssysteme, aber auch verschiedene Programme auf moderneren Rechnern laufen, damit es keine tatsächlich schnellen Rechner gibt.

Im übrigen basiert ebenso offenbar jede Betriebssystemart auf dem selben Binär- bzw. Quellcode, denn sonst wären die Dinge nicht zu kompatibilisieren und es wäre nicht jeder aktuelle PC für ein und das selbe aktuelle Betriebssystem kompatibel. Windows-DOS ist lediglich eine Datenmaske, unter der sich etwas anderes verbirgt.

Anscheinend ist jedes Urprogramm aller Systeme im Kern gleich und lediglich die Datenmasken darüber unterscheiden sich.

Treibersoftware für Drucker, Monitore und den ganzen anderen Blödsinn braucht man vermutlich überhaupt nicht, würden Adapter-Programme nicht quer dazwischen funken.

Ich schloss damals einen 1995er Drucker an meinen 1980er Commodore (Serielle Schnittstelle) und ohne das mitgelieferte Installationsprogramm war der Drucker sofort druckbereit.

Der Amiga 500 (auf 1000 getuned) funktionierte ebenso mit dem und auch einen noch neueren Laserdrucker - ohne Installation!

Es handelt sich offenbar um immer die selbe Druckersoftware.

Viren wurden in Amiga vom Hersteller gleich mit ins Gerät eingebaut.

Ich staunte nicht schlecht, als ich mir auf Verdacht damals den Befehl "Sysbugs" für die Eingabeaufforderung von Amiga-DOS ausdachte, und was mir dann der PC plötzlich auf dem Monitor auflistete.

Dort waren allerdings hauptsächlich unaktivierte Virenbestandteile für die Zeilensperrung der Startroutine des Rechners, die den User strafen sollten, wenn er raubkopierte Disketten verwendete.

Der "Lamer-Virus" konnte aber umgangen werden beim kopieren, wenn man bei X-Copy die richtigen Einstellungen wählte.

Wenn der Rechner verseucht war gab es Startprobleme. Um ihn zu entseuchen nahm man ein Programm, welches bis zum letzten Bit den Speicher benötigte. Damit startete man den Rechner manchmal mehr als 100 mal, bis ein korrekter Start gelang und der Virus im Flashspeicher des PC´s einfach überfahren wurde.

Dem guten, alten Commodore dagegen stellte man einfach nur eine Rechenaufgabe:

Berechne die Zahl Pi bis auf die letzte, mögliche Stelle hinter dem Komma und nutze hierbei den gesamten verfügbaren Speicher (64 Kilobite)!

Der Taschenrechner des C 64 konnte dies 1980, allerdings konnte man dann vorerst eine Familie gründen gehen, denn er brauchte mehrere Stunden für diese Aufgabe!

Viren? Nö! Das hat nie ein Virus überlebt, da half auch kein tarnen und verstecken! :-)

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Die heutigen Taschenrechner der PC´s sind abgrundtiefe Steinzeit, bedingen aber, dass wir uns unzuverlässige Antivirenprogramme für teures Geld zulegen müssen.

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Bei mir wird vermutlich während des Tippens dieser Zeilen gerade schon mitgelesen.

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Mein Rechner spinnt nach wie vor und zerstört durch dauernde Umschaltungen ständig mein Sicherheitskonzept.

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Ist mir aber erst einmal egal! Zunächst versuche ich hier meine Arbeit zu beenden.

Die Vorhabung: Ich baue jetzt einen PC...

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Natürlich, wer sich für FIT genug hält, kann eventuell viel Geld sparen, wenn er am PC die Arbeiten selbst erledigt, falls aber etwas schief läuft, kann es auch sehr kostspielig werden.

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Regel Nr. 1 beim Basteln = Immer die Netzstecker ziehen! Sonst kann es das unbezahlbare, teure Leben kosten... und das sind die paar gesparten Euros wohl dann doch nicht wert!

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Falls hier also jemand nach diesem Kurs meint genügend zu wissen, könnte sich dies evt. als Irrtum erweisen.

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Der Homepageinhaber übernimmt keinerlei Garantien, oder Haftungen für irgend etwas, gleich welcher Art!

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Die Informationen dienen lediglich der Veranschaulichung, um dem Laien Einblicke zu gewähren und ihm ein

solches Gerät etwas vertrauter zu machen.

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Hierbei gewinnt der Betrachter vielleicht auch etwas mehr Respekt vor der Arbeit und den Mühen der PC-Profis.

Die Fehlersuche ist oft nicht leicht, doch die Kunden wollen häufig das Gerät gerne schnell zurück.

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Software-Fehler ohne Datenverluste zu beheben sind oft die schlimmeren Aufgaben, wenn das Gerät in seinen

Einstellungen zuvor nicht bestimmten Optionseinstellungen entsprach. Dies kann die Daten-Rettung vereiteln!

Die zuvor richtig gewählten Einstellungen machen allerdings eine Sache von wenigen Minuten für die Systemwiederherstellung, ohne nennenswerten Datenverlusten, daraus.

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Also gut, auf zur Homepage und der dortigen Seite 7... ;-)

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Aber Vorsicht! Automatischer MP3-Player-Start! Drehen Sie bitte Ihr Volumen nicht zu sehr auf...

Dieser und die anderen Autoplayer sind selbstverständlich an- u. abschaltbar!


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